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Zink

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Zink, alt

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Zink, neu

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Vorkommen

Rund die Hälfte des jährlich verbrauchten Zink wird für den Korrosionsschutz von Eisen- und Stahlprodukten durch Verzinken genutzt. Nach Verbrauchsmengen bedeutendstes Einsatzgebiet sind dessen Legierungen, vorzugsweise solche mit Kupfer, wie etwa Messing. Auch zu Walzmaterial wie Zinkblechen werden Zinklegierungen verarbeitet.

Wichtige Zinkprodukte sind auch Halbzeuge, meist in Form von Blechen aus legiertem Zink/ Titanzink. Titanzinkblech wird als Werkstoff im Bauwesen verwendet. Heute wird dabei fast ausschließlich Titanzink verwendet, welches korrosionsfester, weniger spröde und dadurch mechanisch deutlich belastbarer ist als unlegiertes Zink bzw. das bis vor ca. 50 Jahren übliche Zinkblech, das in sogenannten Paketwalzverfahren hergestellt worden ist. Gewalztes, massives Titanzinkblech wird hauptsächlich zur Dacheindeckung, als Fassadenbekleidung, für die Dachentwässerung (Regenrinnen, Fallrohre) oder Außenfensterbänken. Es hält bis zu 100 Jahre und muss in dieser Zeit weder gewartet noch repariert werden, wenn es fachgerecht verarbeitet wurde.
Zinkblech sollte mit feuerverzinktem Stahlblech nicht verwechselt werden, welches fälschlich auch des Öfteren Zinkblech oder Weißblech genannt wird.

So erkenne ich Zink

Verhältnismäßig geringes Gewicht, rostfrei, nicht magnetisch.

Eigenschaften

Zink ist ein bläulich weißes, unedles Metall, welches bei Zimmertemperatur und oberhalb 200 °C ziemlich spröde ist. Zwischen 100 und 200 °C ist es jedoch recht duktil und lässt sich leicht verformen. Sein Bruch ist silberweiß. An der Luft bildet Zink eine witterungsbeständige Schutzschicht aus Zinkoxid und -carbonat. Daher verwendet man es trotz seines unedlen Charakters als Korrosionsschutz (Verzinken von Eisen).

Zink verkaufen und recyceln

Recyclingmaterialien, also sogenannte Sekundärrohstoffe, aus denen Zink recycelt wird, ergeben sich naturgemäß aus den oben genannten Haupteinsatzbereichen des Werkstoffs. In Europa werden über 60 % des für ein Recycling verfügbaren Zinks auch tatsächlich recycelt – Tendenz steigend. Bei einzelnen Zinkanwendungen liegen die Verwertungsraten deutlich höher: Für Zinkblech beispielsweise geht man wegen des hohen Altmetallwerts und der geringen Verluste von über 95 % aus.