Panik wegen des Handelsstreits ist übertrieben

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Panik wegen des Handelsstreits ist übertrieben

Durch den Handelsstreit zwischen den USA und China leidet der Metallmarkt. Dennoch können Metalle zulegen - ein Analyst von Oxford Economics sagte, dass die Panik über das chinesische Wachstum und dem Handelsstreit übertrieben sei. Peking hat in den vergangen Wochen das Beste aus den schlechten Konjunkturdaten gemacht und die Kreditbedingungen verbessert. Der Analyst sieht eine relativ hohe Volatilität, bedingt durch die politische und wirtschaftliche Unsicherheit.

Auf der London Metall Exchange verzeichnen die Metallpreise Kursgewinne, welche durch den schwachen Dollar gestützt werden. Einige Marktteilnehmer gehen davon aus, dass der Dollar in nächster Zeit stärker unter Druck geraten könnte. Der Dollarindex korrigiert um 0,4 Prozent auf 93,159 USD.

Die Aluminiumbestände an der London Metal Exchange stiegen am Montag um 900 auf 1,056 Mio. Tonnen. Bei Kupfer kam es zu einem Bestandsrückgang um 1.725 auf 169.325 Tonnen. Die Bestände von Blei sanken um 222 auf 216.612 Tonnen und bei Zink ging es um 700 auf 132.325 Tonnen nach unten.

Die Tonne Aluminium verbessert sich um 0,2 Prozent auf 1.942 USD, für Kupfer geht es um 0,5 Prozent auf 6.075 USD nach oben. Nickel bleibt unverändert bei 11.278 USD, Zink steigt um 0,3 Prozent auf 2.518 USD. Blei klettert um 1,8 Prozent auf 1.944 USD.       

 

Quelle: https://www.shareribs.com/rohstoffe/metalle-und-minen/news/article/kupfer_kann_leicht_zulegen_hoffnung_auf_fortschritte_in_handelsgespraechen_id109017.html

 

 

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